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HE-DRS (dynamisch)

Waagen ohne Fundament – schnelle und preiswerte Montage Die Waagen HE-DRS sind fundamentlose Gleiswaagen, die direkt auf einem verdichteten Schotterbett montiert werden. Es ist kein Betonfundament erforderlich! Deswegen erfolgt die Montage sehr schnell und preiswert, und der Verkehr auf dem Montagegleis (oft das Hauptausfahrtgleis des Werkes) wird nur für kurze Zeit unterbrochen.

Gleisfahrzeugwaage HE-DRS 2M/3M

Verbund-Gleisfahrzeugwaage HE-DRS 2M/3M zum Wägen in Fahrt oder im Stand Die Verbundgleiswaage HE-DRS besteht aus zwei oder drei Waagemodulen, wobei jedes Modul als selbständige Waage funktioniert. Der Wägedatenprozessor schaltet automatisch die richtige Brückenkombination ein, so dass sich der jeweilige Waggon ganz und allein auf der Waage befindet.

Lok

Die Längen der Brückenmodule werden kundenspezifisch mit dem Computer entsprechend dem zu wägenden Waggonpark geplant. Die Waage kann zum Wägen in Fahrt oder im Stand für alle Waggontypen verwendet werden. Auch Waggons mit flüssiger Ladung können mit der Waage gewogen werden, weil sich der gesamte Waggon während der Wägung auf der Waage befindet. Die Genauigkeit der Waage beim Wägen in Fahrt entspricht der Anwendungsklasse OIML III (0,2), d.h. bei der Eichung darf der Fehler 0,2% des Waggongewichts nicht überschreiten und bei 90% der gewogenen Waggons muss der Fehler sogar kleiner als 0,1% des Waggongewichts sein. Die maximale Wägegeschwindigkeit beträgt 10 km/h.

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Gleis mit Waagenmodul

Gleisfahrzeugwaage HE-DRS 1M

Gleisfahrzeugwaage HE-DRS 1M/ zum Wägen in Fahrt oder im Stand. Die Waage besteht aus einer kurzen Waagenbrücke und ermittelt die Waggongewichte drehgestellweise bzw. achsweise, d.h. die Drehgestelle werden einzeln gewogen und die Teilgewichte werden addiert, um das Gesamtgewicht des Waggons zu berechnen. Auch diese Waagen arbeiten vollautomatisch unter Kontrolle des Wägedatenprozessors. Mit diesen Waagen sollten Waggons mit flüssiger Ladung nicht gewogen werden, weil sich der Schwerpunkt des Waggons während der Wägung verändern kann und damit große Fehler entstehen können.

Zug auf Wagenmodul
Kran mit Waagenmodul

 

Die Genauigkeit der Waage beim Wägen in Fahrt entspricht der Anwendungsklasse OIML III (0,5), d.h. bei der Eichung darf der Fehler 0,5 % des Waggongewichts nicht überschreiten und bei 90% der gewogenen Waggons muss der Fehler kleiner als 0,25% des Waggongewichts sein. Die maximale Wägegeschwindigkeit beträgt 10 km/h.

Automatische Waggonerkennung HE-WID Für solche Werke, die immer von den gleichen Waggons frequentiert werden, bietet das automatische Identifikationssystem HE-WID viele Vorteile. Das System besteht aus Datenträgern („Tags“), die am Waggon befestigt werden, und aus einem Datenleser, der im Gleis eingebaut wird. Die Datenträger werden bei der Überfahrt gelesen und die entsprechenden Daten werden aus einer Datei abgerufen. Es ist auch möglich, Daten bei der Überfahrt in den Datenträger zu speichern; so kann man sofort beim Empfänger die Waggons, deren Ladung usw. identifizieren. Der Wäger braucht dann auch keine Waggondaten einzugeben, welches den Wägevorgang wiederum beschleunigt und damit Arbeitskosten spart.

System der Wägenmodule
Modul-Zeichnung