Aufbau einer Gleiswaage
Gleiswaage-Gebaeude
HE-GW / HE-GSW Gleisfahrzeugwaage

Statische HE-GW / HE-GSW Gleiswaage

HE Wägetechnik konstruiert, fertigt und montiert komplette, eichfähige Wägesysteme. Die Entwicklung der HE-GW/HE-GSW Gleiswaage beruht auf unserer langjährigen Erfahrung im Waagenbau. Es werden für die Herstellung nur die modernsten Komponenten verwendet.

Die Gleisfahrzeugwaage HE-GW ist ein Standardsystem, bei der die Schienen auf der Brücke montiert sind. Dieses System wird vorwiegend für statische Wägungen eingesetzt, z. B. für die Beladung von Kessel- und Schüttgutwagen unter Befüllanlagen.

Bei der kombinierten Gleis- und Straßenfahrzeugwaage HE-GSW sind die Schienen in der Waagenbrücke eingelassen. Dieser Waagentyp kommt dort zum Einsatz, wo die Gewichtsermittlung von Straßen- und Gleisfahrzeugen auf einer Waage erfolgen soll oder die Überfahrbarkeit durch Straßenfahrzeuge sichergestellt sein muss. Die Brücken und Fundamente beider Waagensysteme bestehen aus Betonfertigteilen, die mit zum Lieferumfang von HE Wägetechnik gehören. Alternativ kann das Fundament auch kundenseitig in Ortbetonbauweise hergestellt werden.

Kontakt
Montageablauf einer HE-GW/GSW

Einbau Fundament

Einbau erste Brücke

Einbau zweite Brücke

Schienenmontage

Einbau Spaltbrücken und Anschlussschienen

Waagen auch in Sonderlängen

Durch die Kombination von zwei oder drei Brücken verschiedener Längen können die HE-GW und HE-GSW als Verbundwaage ausgeführt werden. Die Brückenlänge kann als Einzelbauteil bis zu 10 m betragen. Für spezielle Einsatzfälle können die Waagen in Sonderlängen oder -breiten hergestellt werden. Außerdem ist eine Ausführung der Brücken für Breit- und Schmalspurgleise und für alle gängigen Schienenprofile möglich, sodass die Waagen für jedes Gleisfahrzeug einsetzbar sind. Für Verholeinrichtungen, wie sie u. a. bei der Beladung von Flüssiggas zum Einsatz kommen, können Aussparungen für die Führung der Zugseile in den Waagenbrücken vorgesehen werden.

Die Genauigkeit der Waage beim Wägen in Fahrt entspricht der Anwendungsklasse OIML III (0,5), d.h. bei der Eichung darf der Fehler 0,5 % des Waggongewichts nicht überschreiten und bei 90% der gewogenen Waggons muss der Fehler kleiner als 0,25% des Waggongewichts sein. Die maximale Wägegeschwindigkeit beträgt 10 km/h.

Geltende Vorschriften

Die Konstruktion der Waagen erfolgt gemäß den gültigen DIN-Normen, den Vorschriften der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) sowie den OIML-Empfehlungen. Maßgebend für die Bemessung der Waage sind die Lastangaben des DIN-Fachberichtes 101 sowie die LM 71 / UIC 71 (DB-Vorschrift DS 804). Die Herstellung der Fertigteilbrücken erfolgt in der Betongüte C45/55.

Eigenschaften der HE-GW/HE-GSW Gleisfahrzeugwaage

Konstruktion
Die Brücken und Fundamente beider Waagensysteme bestehen aus Betonfertigteilen, die mit zum Lieferumfang von HE Wägetechnik gehören. Alternativ kann das Fundament auch kundenseitig in Ortbetonbauweise hergestellt werden.
Flexibel
Die Brückenlänge kann als Einzelbauteil bis zu 10 m betragen. Für spezielle Einsatzfälle können die Waagen in Sonderlängen oder -breiten hergestellt werden. Außerdem ist eine Ausführung der Brücken für Breit- und Schmalspurgleise und für alle gängigen Schienenprofile möglich, sodass die Waagen für jedes Gleisfahrzeug einsetzbar sind.
Robust
Tragfähigkeit nach LM71. Robust und wartungsfrei.
Bauweise
Durch die Kombination von zwei oder drei Brücken verschiedener Längen können die HE-GW und HE-GSW als Verbundwaage ausgeführt werden.
Bauzeit
Kurze Bauzeit durch die Lieferung von Betonfertigteilen.
Optional
Für Verholeinrichtungen, wie sie u. a. bei der Beladung von Flüssiggas zum Einsatz kommen, können Aussparungen für die Führung der Zugseile in den Waagenbrücken vorgesehen werden.

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